Freitag, 22. April 2011

Zum Karfreitag

Was können wir anderes sagen, als was schon gesagt worden wäre? Wir leben in einer Zeit der Fülle und des Übermaßes der Liebe unseres Gottes. Wie tief ist das, wie groß! Aber wie verborgen und unbegreiflich ist es auch für unseren Geist! (...) Ein Gott, der in den Tod geht - verlangt dies nicht mehr Schweigen, Bewunderung und Teilnahme als Worte? Alle sollen schweigen vor diesem göttlichen und befremdlichen Anblick.
(Mechtilde de Bar)

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