Samstag, 23. April 2011

Ostern

Ersehnen wir den Frieden, den Jesus heute seinen Aposteln gibt. Dieser Friede ist die Gegenwart des Auferstandenen, die ihn bewirkt. Der göttliche Friede bildet die Stütze der Seele. Verkostet diesen Frieden: nicht in Euren Sinnen, sondern im Mangel!
(Mechtilde de Bar)

1 Kommentar:

  1. Den Frieden nicht in den Sinnen, sondern im Mangel verkosten? Was heißt das? Es heißt nichts anderes, als dass der Friede, der hier gemeint ist, allumfassend ist. Es ist ein tiefer Friede im Herzen, der weit über Sinneswahrnehmungen hinausgeht. Und das Faszinierendste: Er bleibt sogar im Mangel unzerstörbar, wahrnehmbar, stärkend und tröstend, weil der Auferstandene bei uns ist. Das ist Ostern.

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